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Alex Beitl

Agility

Alex Beitl
Wotan, weißer Schäferhund - 9 Jahre
Chagall, Malinois - 6 Jahre
Gise, Border Collie - 1 Jahr

  • betreibt seit ca. 10 Jahren aktiv Agility, seit 8 Jahren auch als Trainer tätig und seit 5 Jahren als Seminarleiter.
  • Teilnahme dhv und VDH DM 2001, 2002, 2003,2004
  • VDH - Deutscher Meister 2003
  • swhv – Verbandsmeister 2003
  • Agility Welt Cup Finale 2001, 2004 (1. Platz Mannschaft, 2. Platz Einzel)
  • Sieger der European Open 2002 in Graz / Österreich
  • Teilnahme der European Open 2003 Gyõr / Ungarn
  • Teilnahme der European Open 2004 Böbingen / Deutschland
  • Teilnahme WM 2002 Dortmund / Deutschland
  • Teilnahme WM 2003 Lievin / Frankreich
  • Teilnahme WM 2003 für belg. Schäferhunde in DeHaan / Belgien

Agility

Zielgruppe A1-A3

Zielsetzung

  • kennen lernen, umsetzen und gezieltes einsetzen der verschiedenen Wechselarten
  • richtiges positionieren im Parcours
  • Körpersprache im Parcours
  • wichtig ist es uns vor allem eine auf das jeweilige Team "Hund-Mensch" passende Führweise mit Euch zu erarbeiten

Viele schwierige Stellen, wie z.B. Slalomeingänge, krasse Verleitungen, enger Parcoursverlauf oder auch Kontaktzonen verlieren dadurch ihren Schrecken, dass wir uns bereits vor unserem Hund befinden und wir ihn nur noch mitnehmen müssen bzw. optimal kontrollieren können.

Aber auch der Wechsel hinter dem Hund sollte beherrscht werden, da es immer wieder Stellen gibt, an denen wir hinter dem Hund wechseln, um an einer anderen wichtigen Stelle vor ihm sein zu können.

Wichtig ist auch das richtige positionieren im Parcours, d.h. in jedem Parcours gibt es gewisse Stellen, an denen wir sein müssen, um den Parcoursverlauf erfolgreich zu meistern und den Hund sicher durch den Parcours führen oder ihm besondere Hilfestellung geben zu können. Da diese Punkte unser Führverhalten im Parcours bestimmen, ist es wichtig sie zu erkennen. Auch die richtige Körpersprache im Parcours erleichtert unserem Hund ein korrektes Arbeiten ungemein. Oft fallen Stangen, die Hunde drehen vor den Geräten ab oder nehmen ein falsches Gerät, wenn unsere Körpersprache nicht stimmt.

Ablauf

Sonntag:
15.00 Uhr Begrüßung, erstes kennen lernen und Gruppeneinteilung anhand eines kleinen Parcours.

Montag - Donnerstag
Wir trainieren in 2 Gruppen jeweils 4 Stunden abwechselnd vor - und nachmittags. Diese intensive halbtägige Arbeit bietet den Hunden im Gegenzug die Möglichkeit einer langen Erholungsphase, so dass die gesamte Trainingswoche intensiv genutzt werden kann. Für die Hundeführer hat es den Vorteil, dass an roblemen intensiv - ohne Zeitdruck -gearbeitet werden kann (man lernt auch viel von den Problemen anderer).
Darüber hinaus bieten wir für die jeweils nicht trainierende Gruppe, parallel dazu am Montag, Dienstag und Donnerstag eine ca. 1 - 2 stündige Theorieeinheit oder Problembesprechung an.

Freitag
vormittags Training in 2 Gruppen, nachmittags gemeinsamer Abschlussparcours

Kein Programm am Samstag


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Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Hundesporthotels Wolf
Änderungen vorbehalten

 

 © 2002 - 2012 Nyala Tours e.K.


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