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Gudrun Feltmann-von Schröder
Die Kunst mit dem Hund zu reden Mein Hund jagt, was ist zu tun? Mensch & Hund, eine soziale Besonderheit Welpentraining Ausbilderseminar Kein Hund zieht ohne Grund
Gudrun Feltmann-v. Schroeder beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit der Beziehung zwischen Mensch und Hund.
Die harmonische Verständigung, die zur optimalen Zusammenarbeit von Mensch und Hund führt, ist das Ziel der Erziehung des Hundes mit der Feltmann-Methode.
Gudrun Feltmann v. Schroeder hat sich als Tierlehrerin für Hunde einen Namen gemacht, insbesondere für Familien- , Jagd, - und Rettungs- hunde. In dem nach ihr benannten Institut beobachtet sie seit Jahrzehnten Welpen und erwachsene Hunde in ihrem Verhalten. Zahlreichen Hundefreunden ist sie durch ihre Vorträge und Seminare in In- und Ausland bekannt. Bereits erschienen sind die Bücher „Hund und Mensch im Zwiegespräch“, „Welpentraining mit Gudrun Feltmann – Der Gute Start“ und das Video „Die Kunst mit dem Hund zu reden.“
Die Kunst mit dem Hund zu reden
Ein Film, der einem Hundefreund aus der Seele spricht. Es wird deutlich: es ist nicht der Hund, der lernen muss, sich mit dem Menschen zu verständige. Es ist der Mensch, der diese Kunst erlernen muss. Der Schlüssel zu dieser Kunst liegt in der Anwendung der Körpersprache und der Einhaltung der Individualdistanz.
Das Ergebnis dieser Erziehung ist ein mit seinem „Freund Mensch“ herzlich verbundener Hund, der freudig gehorcht, Mitmenschen nicht belästigt, nicht wildert, nicht jagt und trotzdem noch Hund sein darf.
Die Erkenntnis, die sich herauskristallisiert, ist: nicht Gewalt, sondern das klug eingesetzte Einfühlungsvermögen des Menschen erzieht den Hund. Dabei wird seine würde gewahrt, und der Mensch zeigt echtes Verantwortungs- bewusstsein seinem Hund gegenüber.
Diesen Weg in der Erziehung wiesen der Autorin die Hunde selbst. Schon als Kind kümmerte sie sich um angekettete oder eingesperrte Hunde. Nach dem Studium für das Lehramt studierte sie in Erlangen zusätzlich Psychologie und Zoologie und schloss nach sechs Semester Biologie in Bayreuth an. Danach machte sie sich selbständig und führte Verhaltensbeobachtungen an Welpen, jungen und erwachsenen Hunden und Dingos durch.
1996 gründete sie ein Institut für Verhaltensforschung für Hunde und Katzen.
Mein Hund jagt, was ist zu tun?
Voraussetzung ist, der Hund ist bringfreudig. Das Seminar findet zum Grossteil im Freien statt!
Für viele vom Menschen geforderte Handlungen hat der Hund wenig oder keine Motivation. Für andere Verhaltensweisen, wie z. B. das Jagen und das Beutemachen erkennen wir deutlich ausgeprägte Motivation. Der Mensch muss daher das Problem lösen, einerseits Motivation zusetzen und andererseits Motivation zu bremsen. In diesem Seminar werden das Jagd- und Beuteverhalten des Hundes analysiert. Weiterhin werden Anregungen gegeben, wie wir Menschen das Überangebot des Antriebs zu jagen, beim Hund so in Bahnen lenken können, dass die Jogger, Spaziergänger usw. nicht gefährdet sind und die Haus- und Wildtiere geschont bleiben.
Mensch und Hund, eine soziale Besonderheit
In diesem Seminar werden in Theorie und Praxis Wege im Umgang mit dem Hund gezeigt, die auf das Verhalten des Hundes abge- stimmt sind und somit das Verständnis des Menschen für den Hund vertiefen. Auf diese Weise wird dem Hund die Kommunikation mit seinem Menschen erleichtert und Missver- ständnisse zwischen Mensch und Hund vermieden. Eine fein auf einander abgestimmte und harmonische Lebensgemeinschaft zwischen zwei sehr unterschiedlichen Par- tnern ist der Lohn für den Menschen und den Hund.
Welpentraining - Der Gute Start
Ein Welpe kommt ins Haus. Die Freude in der Familie ist groß. Doch wie gelingt es uns Menschen, dass auch der Hund gerne in unserem Haus lebt, dass er sich in seiner Rolle als Begleiter des Menschen wohlfühlt und doch noch ein Hund sein darf.
In diesem Film weist uns Gudrun Feltmann v. Schroeder einen weg, der dazu führt unseren Hund und seine typisch hundlichen Verhaltensweisen zu verstehen. Der Hund seinerseits muß lernen, sich den menschlichen Gewohnheiten anzupassen.
Das Welpentraining vermittelt vier grundsätzliche Lerninhalte: das Sitzen – und Liegenbleiben, das Alleinebleiben, das Zurückkommen und die Leinenführigkeit. Am Ende des Trainings werden zudem häufige Fragen beantwortet, wie unerwünschtes Verhalten des Hundes in den Griff zu bekommen ist.
Ausbilderseminar
Training von Mensch und Hund für eine harmonische Partnerschaft. Vorbereitung von Welpen und Junghunden zum Familienhund, zum Jagdhund, zum Rettungshund
Analyse und Korrektur von verhaltensauffälligen Hunden
Verhaltensschulung von Hunden und Katzen auf den Grundlagen der Verhaltensbiologie
Dies bedeutet: Der Mensch benützt zur Verständigung mit dem Hund die Körpersprache und die für den Hund so wichtige Individualdistanz. Die Diskussion über eine Erziehung mit Würge- und Stachelhalsbänder, die man verharmlosend als „Erziehungsbänder“ bezeichnet, oder gar mit Elektroschockhalsbändern (Teletaktgeräte) oder Niedrigstrom erübrigt sich.
ZIEL:
Verstärkung der Lebensqualität für Mensch und Hund durch gegenseitiges Verstehen
Die Würde des Hundes zu wahren.
Wege aufzuzeigen, einen Hund „hundegemäß“ zu trainieren und zu einem echten Partner zu formen
Die Talente des Hundes für bestimmte Ziele zu fördern, ohne ihn zu knechten und mit Schmerz verursachenden Trainingsmethoden zu quälen.
Hunde zu trainieren, die bereits Fehlverhalten im Zusammenleben mit dem Menschen oder ihren Artgenossen zeigen. Diese Hunde sollen wieder die Möglichkeit erhalten, in ein harmonisches Leben mit dem Menschen und/oder ihren Artgenossen integriert zu werden.
Kein Hund zieht ohne Grund
Kein Hund würde an der Leine ziehen, wenn wir Menschen ihm dies nicht schon im Welpenalter beigebracht hätten.
Dass ein Hund lernen muss, an der Leine zu gehen, steht außer Frage. Die Problematik für den Hund liegt jedoch darin, dass er sich in seinem Bewegungswunsch vom Menschen eingeengt fühlt und keine Motivation hat, langsam zu gehen, wenn er schnell laufen will. Noch weniger kann er einsehen, dass er, wenn ein Hund auf der anderen Straßenseite läuft, diesen nicht grüßen darf oder ihm mitteilen kann, dass er ein „starker“ Hund ist.
Bei vielen Hunden bricht die Welt zusammen, wenn sie über die Leine festgehalten werden und weder Autos, Radfahrer, Jogger noch Hasen, Rehe oder auch nur Nachbars Katze jagen dürfen.
In diesem Seminar wird auf die entsprechenden Probleme in Theorie und Praxis individuell eingegangen. Es werden Wege gezeigt, wie der Hundebesitzer seinen Hund davon abhalten kann, zu ziehen und in die Leine zu springen.
Dabei gilt: „Nicht die Gewalt erzieht den Hund, sondern das soziale Zusammenspiel zwischen Hund und Mensch.“
Die Aufgabe liegt in der Hand des Menschen. Er muss das Zusammenspiel fein auf seinen Hund abstimmen, damit dieser in diesen schwierigen Situationen lernen kann seinen Menschen zu verstehen. Darin liegt die Kunst im Umgang mit dem Hund. Von hoher Bedeutung ist es, dass der Hund sein Verhalten nicht aus Angst vor seinem Partner Mensch ändert, sondern aus sozialer Anerkennung und Respekt vor seinem Freund Mensch.
Die Teilnehmer dieses Kurses brauchen nicht notwendigerweise bereits ziehende oder leinen- aggressive Hunde. Es hat sich bewährt, vorbeugende Maßnahmen zu kennen, um das Ziehen gar nicht erst entstehen zu lassen.
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Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Hundesporthotels Wolf Änderungen vorbehalten
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